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2 0 1 6 = 30 Jahre Kinder- und Jugendfußball für UNICEF

G L Ü C K S M O M E N T E
für unzählige Kinder,
für Unicef Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen,
für krebskranke Kinder,
für die Gesellschaft
und
für den Verein.

Vor sieben Jahren schrieb der Journalist Hans Günter Martin (ehemalige Sportchef der „Rheinischen Post“)  einen großen Artikel über den kleinen Verein FC St.Hubert e.V., der im DFB-Journal veröffentlicht und allen 25.544 DFB-Vereinen zur Verfügung gestellt wurde. Der Artikel beginnt mit „Häufig sind es die kleinen Vereine, in denen Großes geleistet wird. Ein Vorzeigebeispiel dafür ist der FC St.Hubert. Hier lamentiert niemand über leere Klubkassen und ständige Nachwuchssorgen. Erfindungsgeist und Enthusiasmus – so einfach klingt die sportliche Erfolgsformel in dem 8.000 Einwohner zählenden Örtchen am Niederrhein“.

f2In seiner Newsmeldung zum DFB-Amateurfußball-Kongress von Februar 2012 werden die UNICEF-Kicker des FC St.Hubert und deren Engagement durch den Deutschen Fußball-Bund vorgestellt. Dort heißt es u.a. „St.Hubert ist ein winziger Klecks auf der deutschen Fußball-Landkarte, Stadtteil von Kempen, knapp 9.000 Einwohner, in der Nähe von Krefeld und Duisburg. Zwei Vereine, in denen gekickt wird. Einer ist der FC St.Hubert. Er ist der Grund, warum dieser Klecks in Fußball-Deutschland besondere Strahlkraft hat. Selbst für Prominente wie Oliver Bierhoff oder Manuel Neuer ist St.Hubert ein Begriff“.

Und noch ein Zitat, diesmal aus dem Verbandsmagazin des Fußballverbandes Niederrhein, Ausgabe Dezember 2012 „Kaum ein anderer Jugendfußball-Klub hat deutschlandweit eine Medienpräsenz wie die UNICEF-Kicker des FC St.Hubert. Grund sind zahlreiche Aktionen, aber auch die stets erfolgreiche Teilnahmen an außersportlichen Wettbewerben. Unique-Selling-Point nennt man in der Fachsprache das Alleinstellungsmerkmal, durch das sich der FC St.Hubert von Mitbewerbern absetzt“.

1985 hatte Kalla Josten, wie man heute nach 30 Jahren weiß, einen GLÜCKSMOMENT, eine tolle und nachhaltige Idee. Der Deutsche Fußball-Bund hatte gerade die Trikotwerbung auch im Kinder- und Jugendfußball erlaubt. Die Trikots der Kinder und Jugendlichen, das war von Anfang an klar, sollten keine kommerzielle Werbung tragen. Auf die Brust sollte „UNICEF“. Ein Jahr später war die Idee umgesetzt und es begann eine beispiellose regionale und überregionale Aufmerksamkeit für das gesellschaftliche, ehrenamtliche, sportliche und außer sportliche Engagement für Kinder und mit Kindern eines kleinen Fußballvereins die auch heute nach 30 Jahren nicht geringer wurde, sondern eher noch an Fahrt aufgenommen hat und die Betrachter verblüfft. Der FC St.Hubert e.V. ist weltweit der einzige Amateurverein, der das unicef-Logo auf der Trikotbrust verwenden darf.

Der Grund dafür liegt auf der Hand. Die UNICEF-Kicker des FC St.Hubert haben es verstanden, durch intensive, knochenharte, ehrliche, ehrenamtliche Arbeit in den vergangenen 30 Jahren, Kinder, Jugendliche und Familien, aber auch Förderer, Organisationen und Verbände für ihr Konzept „1:0 für Kinder!  -  Kinder- und Jugendfußball zeigt soziale Verantwortung!“, zu begeistern. Und natürlich spielen auch heute nach 30 Jahren noch alle Vereinsmannschaften ausnahmslos in Trikots mit dem Logo von UNICEF, Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.UN08799

Innerhalb dieses, im Deutschen Jugendfußball einzigartigen, Konzeptes wurden und werden im Alltag viele Projekte umgesetzt, die so spannend sind, dass sich die Gesellschaft, die Verbände, Organisationen, ja auch der Bundespräsident dafür immer wieder interessieren.

Vier Beispiele:

  • 2016 besteht die für Schülerinnen und Schülern beliebteste und größte Sportveran-staltung in Kempen das „Fußball-Turnier der Grundschulen, Young Masters“ 30 Jahre. 2016 nehmen 101 Schulklassen daran teil, die von mehr als 2.000 Fans angefeuert werden.
  • 2016 veranstalten die UNICEF-Kicker des FC St.Hubert in Kooperation mit bis zu 40 Kindergärten im 30. Jahr den „Bambini-Treff zugunsten krebskranker Kinder“.
  • Seit 30 Jahren gehen die Nachwuchskicker des FC St.Hubert als „Botschafter für UNICEF und für die weltweiten Kinderrechte“ auf Tour. Bis nach Südkorea haben sie es geschafft.
  • Mit ihren Projekten „Der Fußball kommt in Deine Schule!“ und der „Fußball kommt in Deine Kita“ haben sie 100.000 Kinder und deren Familien erreicht und fasziniert. Das ist die Basis für Spaß an der ehrenamtlichen Kinder- und Jugendarbeit im Fußball.
                                                                

Die Mädchen und Jungen sind als „Botschafter“ für ihre sozialen Projekte unterwegs. Sie schaffen es seit 30 Jahren immer wieder Persönlichkeiten zu treffen, tolle

Einladungen für ihr außergewöhnliches soziales Engagement zu erhalten, um gemeinsam auf die Armut und auf die KinderRechte aufmerksam zu machen (Fernsehen,Rundfunk, Presse, Fußballstadien, Ministerien, Rathäuser, Schulveranstaltungen, Kindergarten-Veranstaltungen, Fußball-Turniere, internationale Begegnungen usw.), weil sie ihr Ziel, Menschen zu helfen, immer im  Auge behalten und das seit 1 9 8 6  ununterbrochen mit einer beispiellosen Energie.

Beispiele:
UNICEF-Kicker treffen Bundespräsident Joachim Gauck
UNICEF-Kicker treffen Bundespräsident Christian Wulff
UNICEF-Kicker zu mehrmals Gast im Kanzleramt
UNICEF-Kicker zu mehrmals Gast im Schloss Bellevue
UNICEF-Kicker zu Gast im Bundes-Familien-Ministerium
UNICEF-Kicker zu Gast im Berliner Rathaus
UNICEF-Kicker zu Gast im Senat der Stadt Hamburg
UNICEF-Kicker zu Gast im Senat der Stadt Bremen
UNICEF-Kicker in der Staatskanzlei NRW  -  Treffen mit den Ministerpräsidenten Johannes Rau, Wolfgang Clement, Peer Steinbrück, Dr. Jürgen Rüttgers und Hannelore Kraft.
UNICEF-Kicker zu Gast in vielen NRW-Ministerien,
UNICEF-Kicker zu Gast bei nahezu allen Bundesliga-Klubs, in fast allen Bundesligastädten Empfang in den Rathäusern,
UNICEF-Kicker treffen laufend die Stars des großen Fußballs, um gemeinsam etwas zu bewegen
UNICEF-Kicker treffen die Vors. der KiKo (Kinder-Kommission des Deutschen Bundestages) um in Hamburg gemeinsam eine Aktion für die KinderRechte durchzuführen. 

Der Gesamt-Erlös, den die Mädchen und Jungen des FC St.Hubert e.V. bisher für UNICEF erzielten und übergaben: 119.629,50 EURO. 

An die Deutsche Kinderkrebshilfe wurden 81.584,13 Euro gespendet. Spenden insgesamt also: 201.213,63 EURO.

Die Anerkennung für die außergewöhnliche Kinder- und Jugendarbeit im Fußball des FC St.Hubert ist seit 30 Jahren sensationell. Die Nachwuchskicker erhielten die höchste Auszeichnung im Deutschen Jugendfußball „DAS GRÜNE BAND“, erhielten viele bundesweite Preise, erhielten hohe Förderbeträge und sie erhielten den „UNICEF-Preis des Jahres“. Im Bremer Weserstadion wurde ihr Konzept „1:0 für Kinder!  -  Kinder- und Jugendfußball zeigt soziale Verantwortung!“ als „Bestes Kinder- und Jugendfußball-Projekt“ in Deutschland ausgezeichnet und geehrt. Und wenn der Bundespräsident die UNICEF-Kicker im September 2015 einlädt, um dieses Konzept seinen Gästen im Schloß Bellevue zu präsentieren, ist das schon die größte Anerkennung, die man für ehrenamtliche Arbeit in Deutschland bekommen kann.

Über das Engagement der UNICEF-Kicker des FC St.Hubert e.V. gibt es eine umfangreiche und lückenlose Dokumentation (80.000 Seiten und 90.000 Fotos). Und wer darin einmal herumgeblättert hat der weiß, warum der kleine Verein UNICEF-Kicker FC St.Hubert e.V. ein Vorbildverein unter den 25.544 DFB-Vereinen ist.

30jahreunicef